Navigation
Wege der Versöhnung in Israel
Am 14. Mai 1948 wurde Israel als unabhängiger Staat ausgerufen. Gleichzeitig brach ein Krieg aus. Grosse Teile der arabischen Bevölkerung flüchtete oder wurde vertrieben. Palästinenser sprechen von der «Nakba», der Katastrophe. Heute, 75 Jahre nach der Staatsgründung, dauern die Konflikte an. Trotzdem gibt es Orte, an denen Versöhnung im Alltag gelebt wird.
- Kategorie: Interreligiöse Veranstaltungen
Sarah und Hagar/Hadschar - Krach in Abrahams Familie
Mittwoch, 17. Januar 2024, 19.00 - 21.00 Uhr
Kath. Pfarreizentrum, Freiestrasse 13, Weinfelden
Welche Unterschiede machen die Heiligen Schriften Koran und Bibel, wenn sie über Stammmütter und Stammväter erzählen? Gibt es eine spezifisch feministische Art, die religiösen Urkunden zu verstehen?
- Kategorie: Interreligiöse Veranstaltungen
IRU-Projekte im Thurgau als ergebnisoffene Experimente

Im letzten Sommer kündeten Monika Knill ihren Rücktritt aus dem Regierungsrat an, und zwar auf Ende Mai 2024. Ihre Nachfolge im Departement für Erziehung und Kultur (DEK) wird Denise Neuweiler als neu gewählte Regierungsrätin (ebenfalls SVP) am 1. Juni übernehmen.
- Kategorie: Aktuelles
Ein nachdenkliches Wort zu Karfreitag und Ostern
In diesen Wochen und Monaten ist Antisemitismus massiv gewachsen. Christen aus Bern, die sich in der christlich-jüdischen Arbeitsgemeinschaft der Schweiz engagieren, verfassten dazu ein Wort zu Karfreitag und Ostern 2024. Wir kommen ihrer Aufforderung gerne nach, ihre interreligiös sensible Stellungnahme auch bei uns zu publizieren.
- Kategorie: Stellungnahmen
Einladung zur 14. Jahresversammlung des Interreligiösen Arbeitskreises

Mittwoch, 17. April 2024, 18.00 Uhr
Albanische Moschee des Lichts, Gewerbestrasse 6, Frauenfeld
- Kategorie: Aktuelles
Gebete für den Frieden in Israel und Palästina
Angesichts der eskalierenden Gewalt in Israel und Palästina setzen wir uns ein für den Aufbau von Brücken zum besseren Verständnis zwischen jüdischen, muslimischen und christlichen Menschen im Thurgau.
- Kategorie: Aktuelles
Eskalation der Gewalt in Israel und Palästina. Aufruf zu Versöhnung und Gebet
Die aktuelle Eskalation der Gewalt im Nahen Osten macht ratlos. Der terroristische und menschenverachtende Angriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober jagt jüdischen Menschen überall auf der Welt Angst und Schrecken ein. Israel muss darauf auch eine militärische Antwort finden, denn es geht um seine Existenz. Doch mit welchen Mitteln soll und darf Israel sich wehren? Darf mit der vollständigen Blockade des Gazastreifens die palästinensische Zivilbevölkerung in Geisselhaft genommen werden? Kriegsverbrechen gegen Kriegsverbrechen?
- Kategorie: Stellungnahmen
Seite 7 von 9

